Kaffeevollautomaten Testsieger
Angebote für Kaffeevollautomaten
Kostenlos & unverbindlich
100% Kostenlosbis zu 30% sparen
Welche Art bevorzugen Sie?

Bitte durch anklicken auswählen!

Weiter

Kaffeevollautomaten Testsieger

Ist unser Portal hilfreich für Sie?
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Noch keine Bewertungen)
Loading...

Kaffeevollautomaten - Das sind die Testsieger
Kaffeevollautomaten – Das sind die Testsieger

Bei der Zubereitung von Kaffee gibt es fast unbegrenzte Möglichkeiten, wenn man von der unübersehbaren Zahl an Gerätetypen, Modellen und Herstellern ausgeht. Zur richtigen Entscheidung für das passende Modell gelangen Sie in den meisten Fällen über einen mehrstufigen Prozess.

Am Anfang steht die Frage, welche Kaffeeart das Gerät liefern soll.

In der zweiten Phase erfolgt die Festlegung des Preissegments, und schließlich die konkrete Wahl des idealen Modells.

Um Ihnen eine Orientierungshilfe durch die Angebotsvielfalt zu bieten, stellt Ihnen dieser Test fünf der besten Geräte im Preisbereich zwischen 700 und 2.700 Euro vor.

Das sind die Testsieger:

  • Platz 1: Siemens EQ.9
  • Platz 2: Jura E8 Touch 2019
  • Platz 3: Delonghi EPAM GLM Maestosa
  • Platz 4: Delonghi ECAM Dinamica plus
  • Platz 5: Melitta Caffeo CI

Kaffeevollautomaten Testsieger: Für wen eignen sich Kaffeevollautomaten?

Milchcafé, Latte Macchiato, Cappucino, Espresso, Café Americano
Milchcafé, Latte Macchiato, Cappucino, Espresso, Café Americano

Im Grunde hängt es von Ihrer bevorzugten Kaffeekultur ab, welche Zubereitungsart und damit welcher Maschinentyp für sie infrage kommt.

Wenn Sie herkömmlichen Filterkaffee bevorzugen – das, was landläufig als “deutscher Kaffee” bekannt ist – werden Sie mit einer klassischen Filtermaschine hervorragend zurechtkommen. Sie tut genau das, was ihre Bezeichnung verspricht: Filterkaffee zubereiten. Mediterrane Kaffeekultur mit Espresso, Cappuccino & Co. bleibt außen vor.

Vielfalt beim Kaffeegenuss gibt es nur mit Siebträger

Siebträgermaschine
Siebträgermaschine

Wenn Sie italienischen Kaffeegenuss bevorzugen, einschließlich der mediterranen Abarten, werden Sie um die Anschaffung einer Siebträgermaschine nicht herumkommen. Sie bereitet Kaffee nach dem Druckverfahren zu: Heißes Wasser wird durch Kaffeemehl gepresst. In diese Kategorie gehören Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato und weitere Spezialitäten.

Wenn das Ihr bevorzugter Kaffeestil ist, Sie aber weder Zeit noch Lust haben, jedes Mal aufs Neue den relativ aufwendigen Zubereitungsprozess manuell zu durchlaufen, ist ein Kaffeevollautomat genau das Richtige für Sie. Er erledigt die komplette Zubereitung selbsttätig und sichert dabei immer gleichbleibende Qualität zu.

Kaffeevollautomaten Testsieger: Das sind die Testkriterien

Vier Kriterien sind vor allem für die Bewertung von Kaffeevollautomaten von Bedeutung:

  • Technik
  • Bedienung
  • Reinigung
  • Verarbeitung

Auf die vorderen Ränge schaffen es nur Geräte, die in allen vier Bereichen gute Bewertungen erzielen. Das sind ein paar der wichtigsten Themen:

Keine Frage des Geschmacks

Der Kaffeegeschmack wird zum Großteil durch Bohnen und Röstung bestimmt
Der Kaffeegeschmack wird zum Großteil durch Bohnen und Röstung bestimmt

Möglicherweise wird Sie das verblüffen: Zur Bewertung von Kaffeevollautomaten lässt sich der Geschmack nicht heranziehen. Dafür gibt es einen guten Grund: Der Geschmack wird zum großen Teil durch die zum Einsatz kommenden Bohnen bestimmt, sowie durch das Röstverfahren, dem sie ausgesetzt waren.

Auch die hochwertigste Maschine kann aus minderwertigen Kaffeebohnen, die in der Massenproduktion durch zu kurze Röstzeiten und zu hohe Temperaturen verdorben wurden, keinen hochwertigen Kaffee zaubern.

Natürlich spielt auch die Zubereitungsmethode des Automaten eine Rolle, wenn es um das endgültige Ergebnis geht. Hier gilt das gleiche, nur umgekehrt: Auch die besten Kaffeebohnen liefern nur ein armseliges Ergebnis, wenn sie im Rahmen der Zubereitung falsch behandelt werden.

Das Problem beim Geschmack als Testkriterium: Er entsteht in Kooperation aus Bohne und Maschine und stellt daher keinen objektiven Wert dar. Allerdings gibt es einen Weg der indirekten Bewertung: Ist Technik und Verarbeitung der Maschine hochwertig, können Sie davon ausgehen, dass sie ihren Teil zur optimalen Geschmacksentwicklung beiträgt.

Wichtige Voraussetzung für guten Kaffee: das Mahlwerk

In einem Kaffeevollautomaten schlagen zwei Herzen: Mahlwerk und Brühgruppe. Am Ergebnis des Zubereitungsprozesses sind beide zu gleichen Teilen beteiligt. Allerdings sind gerade bei Mahlwerken besonders deutliche Qualitätsunterschiede zu beobachten.

Die meisten Maschinen weisen Scheibenmahlwerke oder Kegelmahlwerke auf. Die billigeren Scheibenmahlwerke finden vor allem in preisgünstigen Maschinen Verwendung. Allerdings bedeuten sie für die Bohnen eine erhebliche Belastung, vor allem durch die entstehende Erhitzung beim Mahlvorgang. Das führt vielfach zu Qualitätsverlusten bis hin zum Verbrennen der Bohnen.

Sanfter gehen in der Regel Kegelmahlwerke mit den empfindlichen Kaffeebohnen um.

Allerdings gibt es Ausnahmen, abhängig von der Qualität des Mahlwerks. Hochwertige Scheibenmahlwerke können durchaus bessere Ergebnisse erzielen als minderwertige Kegelmahlwerke.

Bei den Materialien dominieren Edelstahl und Keramik, wobei beide Vorteile und Nachteile aufweisen. Bei Edelstahl stellt sich in der Regel schneller Verschleiß ein als bei Keramik. Andererseits lassen sich Schäden bei Edelstahl reparieren, wogegen sich die langlebigeren Keramikmahlwerke nicht instand setzen lassen. Für beide gilt: Mahlwerke sind Verschleißteile. Besonders bei längerer Nutzungsdauer der Maschine ist ihr Austausch unumgänglich.

So einfach wie möglich: die Bedienung

Gute Bedienkonzepte bei Kaffeevollautomaten sind selbsterklärend und machen den Blick in die Bedienungsanleitung überflüssig. Alle wichtigen Funktionen sollen auf einen Blick erreichbar sein – von den Kaffeevarianten bis hin zur Anzeige laufender Prozesse.

Zur guten Bedienbarkeit der Maschine gehören aber auch bestimmte technische Eigenschaften. Dazu zählt die Aufheizzeit, die so kurz wie möglich sein sollte, um rasches Arbeiten zu ermöglichen. Auch die Geräuschentwicklung gehört dazu. Sie sollte sich beim Mahlwerk und der Pumpe auf niedrigem Pegel bewegen. Und schließlich sollte der Stromverbrauch im Standby-Modus so gering wie möglich sein.

Möglichst automatisch: die Wartung

Kaffeevollautomaten sind aufgrund ihrer komplexen Technik wartungsintensiv. So ist für den störungsfreien Betrieb vor jeder Zubereitung ein interner Reinigungsdurchgang erforderlich.

Hochwertige Geräte verfügen über automatische Reinigungsprozesse, die nach jeder Zubereitung ausgelöst werden. Dennoch muss das eine oder andere zusätzlich von Hand ausgeführt werden. Je besser die automatische Reinigung, desto weniger bleibt für die Handarbeit übrig.

Kaffeevollautomaten Testsieger: das sind die Gewinner

Platz 1: Siemens EQ.9

Dieser Kaffeevollautomat gehört seit Jahren zu den beliebtesten auf dem Markt, und das aus gutem Grund. Die Modellreihe umfasst sechs Geräte zwischen 1.700 und 2.700 Euro, die allesamt der Spitzenklasse angehören. Die Preisunterschiede erklären sich aus den Gehäuseausführungen und der Konnektivität.

Für die EQ.9 gibt es Varianten in Kunststoff und im eleganten, professionell anmutenden Edelstahl-Look. Die Modelle im oberen Preisbereich sind zusätzlich für die Verbindung mit dem Smart-Home-Programm von Siemens und die direkte Verbindung mit der Home Connect App auf Smartphone oder Tablet ausgelegt.

Highlights: zwei Mahlwerke und Barista-Mode

Die EQ.9 bietet zwei Mahlwerke für zwei unterschiedliche Kaffeesorten, ohne Geschmacksvermischungen in Kauf nehmen zu müssen.

Für Spezialisten eignet sich der Barista-Modus. Mit seiner Hilfe können Sie eine Reihe von Parametern festlegen und so die Zubereitung genau auf die Qualität des Wassers und die verwendeten Bohnen abstimmen. Zu den einstellbaren Werten gehören Kaffeestärke, Brühgeschwindigkeit, Füllmenge, Temperatur und das Kaffee-Milch-Verhältnis.

Das Smartphone als Kaffeekoch

Über Siemens Home Connect wird die Verbindung des Automaten mit dem WLAN möglich. Auf diese Weise lässt sich das Gerät in eine Smart-Home-Umgebung einbetten oder direkt mit dem Smartphone verbinden. Die Funktionen haben es in sich:

Es beginnt mit den üblichen Features einer App-Steuerung: Sie können den Zeitpunkt der Zubereitung auf eine bestimmte Uhrzeit festsetzen oder sie direkt vom Smartphone starten. Auf diesem Weg verläuft auch die Meldung über einen leeren Wasserbehälter. Doch damit ist es nicht getan.

Die Anwendung coffeeWorld liefert eine breite Auswahl internationaler Kaffeespezialitäten an die App – komplett mit Rezepten für die Zubereitung. Die können Sie per Fingertipp an den Vollautomaten senden, der sich dann um die rezeptgetreue Zubereitung kümmert.

Ungewöhnlich ist die Verbindung mit einem Fitness-Armband, einer Smartwatch oder einer Fitness-App auf Smartphone oder Tablet. Mit den übernommenen Werten kann die EQ.9 die Kaffeestärke an Ihren persönlichen Schlafrhythmus anpassen.

Und dann ist da noch die Verbindungsmöglichkeit zu smarten Lautsprechern mit Sprachsteuerung. Sie lässt Anwendungen zu, die bisher nicht denkbar waren, beispielsweise diese: “Alexa, einen Cappuccino bitte.“

Vorteile:

  • Leises Mahlwerk
  • Einfache und intuitive Bedienung
  • Anspruchsvolle Optik
  • Einfache Reinigung
  • App mit interessanten Zusatzfunktionen

Nachteil:

  • Hoher Preis

Platz 2: Jura E8 Touch 2019

Die Jura E8 Touch 2019 ist der Nachfolger der E8 aus dem Jahr 2018. Das neue Modell gleicht bei den wichtigsten technischen Daten und bei der Gerätequalität seinem Vorgänger. Allerdings sind bei der Bedienung einige Unterschiede zu verzeichnen.

Pluspunkte sammelt die E8 Touch 2019 vor allem durch die stärkere Integration der App-Steuerung. Einige Funktionen, die sich beim Vorgängermodell noch direkt an der Maschine abrufen ließen, sind jetzt in der App ansprechbar.

Das ist allerdings eine subjektive Bewertung. Viele Anwender bevorzugen nach wie vor die Verfügbarkeit aller Funktionen direkt am Gerät. Werden einige Funktionen an die App ausgelagert, ergibt sich daraus allerdings eine übersichtlichere Benutzerführung am Gerät.

Spitzenklasse durch Schweizer Qualität

Wie von Jura bekannt, macht sich der hohe Qualitätsstandard auch bei der der EQ.9 Touch 2019 bemerkbar. Das Schweizer Qualitätsprodukt bietet für etwa 1.000 Euro hochwertige Technik und zuverlässige Bauteile.

Ein kleines Manko ist die relativ lange Wartezeit auf den Espresso, die sich gegenüber dem Vorgänger deutlich erhöht hat. Dafür sind allerdings neue technische Hintergrundprozesse verantwortlich, die zur weiteren Optimierung des Geschmacks beitragen.

Vorteile:

  • Sensor für den Füllstand des Wassertanks
  • Füllmenge und Kaffeestärke einstellbar
  • Leistungsfähige App

Nachteile:

  • Fest verbaute Brühgruppe
  • Teilweise langsame Zubereitung
  • Im Standby-Modus relativ hoher Stromverbrauch

Platz 3: Delonghi EPAM GLM Maestosa

Das Flaggschiff von Delonghi ist für stolze 2.500 Euro erhältlich – sicher kein Schnäppchen. Für Kaffee-Enthusiasten mit hohen Ansprüchen lohnt sich die Ausgabe aber auf jeden Fall.

Auch die EPAM verfügt über zwei Mahlwerke, wie es in dieser Preisklasse üblich ist, um Geschmacksüberlagerungen zu vermeiden.

Sehr benutzerfreundlich ist das große Fünf-Zoll-Display. Alle Funktionen sind darauf erreichbar, und das auf intuitive und unkomplizierte Weise. Auch individuelle Einstellungen lassen sich direkt über das Display speichern.

Wie von einem Marktführer bei professionellen Espressomaschinen nicht anders zu erwarten, ist die Zubereitungsqualität hervorragend. Es gibt zwei unabhängige Heizsysteme für Wasser und Milchschaum. Damit wird zügiges Arbeiten ohne lästige Wartezeiten möglich.

Ein kleines Minus ist beim Milchschaum zu verzeichnen. Das Aufschäumen erfolgt mit zu viel Luft, selbst bei der niedrigsten Einstellung. Schonend zubereiteter, seidiger Milchschaum in Barista-Qualität lässt sich damit nicht herstellen.

Vorteile:

  • Zwei Mahlwerke
  • Hohe Zubereitungsqualität
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Einfache und intuitive Bedienung über großes Touch-Display

Nachteile:

  • Hohe Anschaffungskosten
  • Zu stark aufgeblähter Milchschaum

Platz 4: Delonghi ECAM Dinamica plus

Einen guten Kompromiss zwischen Qualität und Preiswürdigkeit bietet für rund 800 Euro die ECAM. Die Zubereitungsqualität bewegt sich – wie beim teuren Flaggschiff – auf Spitzenniveau. Allerdings verfügt die ECAM nur nur über ein Mahlwerk.

Typisch für Delonghi: die hervorragende Crema, die sich auch über längere Zeit hinweg hält. Verantwortlich dafür ist das Brühverfahren, das auch in der ECAM zum Einsatz kommt.

Darüber hinaus bietet die Maschine alles, was für eine effektive und unkomplizierte Bedienung gebraucht wird: viele Einstellmöglichkeiten, zuverlässige Technik und ein übersichtliches Display.

Kleines Manko: Die Reinigung der Abtropfschale gestaltet sich etwas umständlich. Das ist allerdings der einzige Nachteil, den der Test erbracht hat. Ansonsten lässt sich nichts Negatives über die ECAM sagen.

Vorteile:

  • Hohe Zubereitungsqualität
  • Umfangreiche Einstellmöglichkeiten

Nachteile:

  • Teilweise etwas langsam bei der Zubereitung
  • Abtropfschale umständlich zu reinigen

Platz 5: Melitta Caffeo CI

Melitta Caffeo CI - Café Crema
Melitta Caffeo CI – Café Crema

Obwohl Melitta früher vor allem für Filterkaffee bekannt war, hat sich das Unternehmen mittlerweile im Markt hochwertiger Kaffeevollautomaten erfolgreich etabliert. Im modernen, fast schon minimalistischen Design liefert die Caffeo CI alles Erforderliche für vollen Kaffeegenuss, und das zu einem äußerst erfreulichen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die Maschine bietet zu knapp 700 Euro solide Technik und guten Bedienkomfort. Sie enthält einen Milchbehälter, statt eines Zuleitungsschlachs, wie es bei den anderen Testteilnehmern der Fall ist. Integrierte oder beigefügte Milchbehälter sind allerdings Geschmackssache: Für viele ist es nur ein Teil mehr, das gereinigt werden muss. Dazu kommt das Problem der Frischhaltung: Die Milch muss jede Nacht in den Kühlschrank, wenn sie nicht schon in der Maschine vorzeitig verdirbt.

Eine Besonderheit stellen die beiden integrierten Bohnenkammern dar. Mit ihnen lassen sich zwei unterschiedlichen Kaffeesorten bereithalten. Allerdings gibt es nur ein Mahlwerk. Dadurch sind beim Sortenwechsel Geschmacksüberlagerungen möglich.

Vorteile:

  • Hohe Zubereitungsgeschwindigkeit
  • Relativ leise
  • Zwei Bohnenkammern (bei einem Mahlwerk)
  • Günstiger Preis

Nachteile:

  • Integrierter Milchbehälter aus Kunststoff
  • Abtropfschale mit geringem Auffangvolume

Kaffeevollautomaten Testsieger: Fazit

Kaffeevollautomaten - Testsieger
Leckerer Cappucino aus dem Kaffeevollautomaten – Testsieger

Die Spitzenposition erringt die Siemens EQ.9 mit Preisen zwischen 1.700 und 2.700 Euro, einem eigenen Barista-Modus für ausgefeilte Einstellungen, zwei Mahlwerken und einer App-Steuerung mit ausgefallenen Spezialfunktionen.

Ebenfalls in der preislichen Oberklasse, hier allerdings auf Platz 3, präsentiert sich die Delonghi EPAM GLM Maestosa für rund 2.500 Euro mit zwei Mahlwerken, der Technik gewerblicher Espressomaschinen und einer übersichtlichen Bedienerführung.

Im mittleren Preisbereich landet auf Platz 2 die Jura E8 Touch 2019 zu rund 1.000 Euro in der Jura-typischen, hochwertiger Ausführung und intuitiver Touch-Bedienung.

Im unteren Preissegment platzieren sich die ECAM Dinamica plus für rund 800 Euro und die Melitta Caffeo CI für etwa 700 Euro, beide mit solider Technik und einigen kleinen Minuspunkten.

Sparen Sie bis zu 30%.