Kaffeevollautomat mit Münzeinwurf – Top Anbieter zum mieten & leasen

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Kaffeevollautomat mit Münzeinwurf – Top Anbieter zum mieten & leasen

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Ein Büro ohne Kaffee ist kaum vorstellbar. Schließlich ist Kaffee das beliebteste Getränk der Deutschen. Jährlich werden pro Kopf 162 Liter getrunken, dabei werden rund 51 EUR jährlich ausgeben. Einen Teil davon stecken wir in Kaffeevollautomaten, welche mit einem Münzwechsler ausgestattet sind. Gerade in Großraumbüros sind die münzwechselnden Kaffeevollautomaten häufig zu finden. Was es mit diesen Geräten auf sich hat, wollen wir in diesem Ratgeber erläutern.

Kaffeevollautomaten in den einzelnen Unternehmen

Foto: Andrii Muzyka / www.shutterstock.com

Ein Kaffeevollautomat welcher über einen Münzeinwurf verfügt, stellt immer öfter eine beliebte Alternative dar, wenn es um die betriebliche Verpflegung geht. Das betrifft aber auch Sonnenstudios, Gastronomiebereiche und andere Geschäfte, in denen diese Automaten eingesetzt werden. Kein Wunder, denn mit einem münzwechselnden Kaffeevollautomaten können die Kunden ganz einfach und ohne viel Aufwand mit dem beliebten Heißgetränk versorgt werden. Und das Beste daran: Auf diese Weise lässt sich nebenbei der ein oder andere Euro verdienen.

Ernstgemeinter Kaffeegenuss

Zusätzlich werden „Kaffeeschnorrer“ ferngehalten. Denn gerade in Sonnenstudios finden sich immer wieder Menschen ein, die nicht ambitioniert sind, die Dienstleistung in Anspruch zu nehmen und stattdessen einfach nur plaudern wollen. Umso besser, wenn es dazu noch gratis Kaffee gibt. Mit einem Münzgerät lässt sich das vermeiden. Denn wer wirklich Lust auf einen Kaffee hat, der wirft auch eine Münze in den dafür vorgesehenen Einwurf. Ganz gleich, wo sich dieser Automat befindet. Münzgeräte werden auch immer häufiger in Großraumbüros aufgestellt. Gerade in Call Centern, wo teilweise mehr als 1.000 Mitarbeiter beschäftigt sind, lässt sich der Kaffeekonsum kaum gratis regeln. Denn wer 7 Stunden täglich damit beschäftigt ist einen einwandfreien Kundenservice zu bieten, braucht in der Regel viel Kaffee.

Kaffee sinnvoll anschaffen und anbieten

Der Preis für einen Vollautomaten ist relativ hoch. Eine Alternative besteht darin, die Maschine zu mieten. Doch diese wollen mit ganzen Bohnen befüllt werden. Und die Bohnen sind ebenfalls recht preisintensiv. Bei 1.000 Mitarbeitern kommt monatlich ein hübsches Sümmchen zusammen. Aus diesem Grund weichen viele Betreiber von Großraumbüros aus Münzmaschinen aus. Damit kann der Anschaffungspreis schon nach kurzer Zeit wieder hereingeholt werden und auch der regelmäßige Einkauf der Bohnen fällt nicht weiter ins Gewicht. Zeitgleich werden den Mitarbeitern köstliche Kaffeespezialitäten geboten, denn Vollautomaten zaubern auf Knopfdruck nicht nur Kaffee, sondern auch Cappuccino, Latte Macchiato oder Espresso. Da ist für jeden das passende Heißgetränk dabei.

Die Möglichkeit der Umrüstung

Im Internet werden zahlreiche Kaffeevollautomaten mit Münzeinwurf angeboten. Online Shops machen es möglich. Das passende Gerät kann ganz einfach bestellt werden und wird anschließen bequem ins Büro geliefert. Wem das immer noch zu aufwändig ist, der kann seinen bereits vorhandenen Vollautomaten nachrüsten lassen. Einige Firmen bieten dazu im Netz ihre Dienste an. Dazu kann ein Techniker beauftragt werden, welcher in die Firma kommt, um die Maschine nachträglich mit einem Münzkit auszustatten. Dieses wird dann nach Kundenwünschen eingestellt und angepasst. Auf diese Weise kann auch eine Wartung der Maschine beauftragt werden. Häufig ist es dazu ausreichend, einen Termin via Telefon oder Support-Formular zu vereinbaren.

Der Aufbau der Münzprüfer

Die Münzkits bestehen in der Regel aus einem optionalen Münzwechsler und einem Münzprüfer. Der Münzprüfer macht seinem Namen alle Ehre und prüft die Münzen auf ihre Echtheit. Sofern der Fokus auf den Gewinn durch Münzmaschinen gelegt wird, gehört der Münzprüfer zum wichtigsten Element des Automaten. Der Münzprüfer wurde dahingehend konzipiert, sämtliche Indikatoren der Münze zu überprüfen.

Münzindikatoren

  • Prägetiefe
  • Dicke
  • Größe
  • Rändelung
  • Gewicht

Zum ersten Mal wurde bei den olympischen Spielen im Jahr 1972 die Möglichkeit genutzt, den Ablauf des Münzeinwurfs sowie die Münzprüfung und deren Ausgabe elektronisch und nicht länger mechanisch zu steuern. Zu dieser Zeit setzte die Deutsche Bahn erstmalig Fahrkartenautomaten ein, welche mit einem elektronischen Innenleben ausgestattet waren. An dieser Stelle muss wohl kaum erwähnt werden, dass die elektronische Variante deutlich mehr Spielraum und Einsatzmöglichkeiten bot und die mechanische Variante schnell ablöste. Mittlerweile finden wir die mechanischen Münzprüfer nur noch vereinzelt, wie zum Beispiel in Spielautomaten (Flipper).

So wird die Münze geprüft

Ein moderner Münzprüfer arbeitet inzwischen auf Grundlage der Induktivitätsmessung. Dabei kommt eine Rollenschiene zum Einsatz welche die eingeworfenen Münzen zum Prüfgerät befördert. Diese Rollenschiene wurde dafür so konstruiert, dass Geschwindigkeit des Münzeinwurfs keinen Einfluss auf die Messungsmöglichkeit hat. Bei vorangegangenen Messgeräten gab es diese Option noch nicht. So bestand noch die Möglichkeit, eine Münze mit falscher Währung oder eine Falschgeldmünze zu nutzen, indem diese am Münzprüfer mit richtiger Geschwindigkeit faktisch vorbeigeschleust wurde. Das Gerät war damals noch nicht in der Lage, den falschen Charakter der Münze zu erkennen.

Inzwischen sind die Münzprüfer mit einer Lichtschranke ausgestattet, welche direkt im Messgerät installiert wurde. Diese Lichtschranke dient dazu, das Ankommen im Prüfer zu registrieren. Es kommen anschließend zwei Spulen zum Einsatz, welche den Münztyp mittels Induktionsmessung bestimmen. Handelt es sich um eine richtige Münze, wird diese in den weitergeleitet und landet im Tank. Handelt es sich um eine falsche Münze, wird diese zurückgeleitet. Sie wandert durch einen Schacht und wird anschließend wieder ausgegeben.

Münzprüfer im Wandel der Zeit

Als sich die Währung von DM in EUR änderte, mussten natürlich auch die Kaffeevollautomaten umgestellt werden. Dies war eine deutliche Herausforderung. Firmen die sich auf die Herstellung von Münzprüfern spezialisiert haben, durfte zuerst mit den neuen Münzen arbeiten. Natürlich nur unter strengen Sicherheitsauflagen. Die zur damaligen Zeit neu hergestellten elektronischen Münzprüfer konnten teilweise sowohl auf DM, als auch auf EUR programmiert werden. Als der Stichtag dann näher rückte, mussten diese dann nur noch auf EUR umgestellt werden. Die Umstellung lief zum Teil automatisch ab.

Bitte passend einwerfen!

Foto: William John Hunter / www.shutterstock.com

Der optionale Münzwechsler übernimmt den korrekten Wechselprozess sowie die Zurückgabe der Münzen. Herkömmliche Münzwechsler sind mit einem Tanksystem ausgestattet. Dabei handelt es sich um Röhrchen, welche auch als Tubes bezeichnet werden. Diese nehmen das eingeworfene Geld auf und geben bei Bedarf das Rückgeld aus. Ein Teil des Wechslers sorgt dafür, dass die eingeworfenen Münzen in die entsprechenden Tubes einsortiert werden. Sollte der Fall eintreten, dass im Tank kein ausreichendes Wechselgeld vorhanden ist, fordert das Display am Automaten auf, das Geld passend einzuwerfen. Die Anzahl der Tubes kann variieren. Je nachdem welche Anforderungen an das Gerät gestellt werden.

Die Anschaffung: Clever refinanziert

Grundsätzlich ist es sinnvoll, über die Refinanzierung einer münzwechselnden Maschine nachzudenken. Der Tassenpreis liegt in er Regel zwischen 0,50 EUR und 1,00 EUR. Je nach Festlegung des Preises, macht der Besitzer einer Maschine damit einen Gewinn von 0,30 bis 0,70 EUR pro Tasse. Betrachtet man die gängigen Preise für Kaffeevollautomaten mit Münzeinwurf, amortisiert sich das Gerät schon bei 2.500 Tassen. Handelt es sich um ein mittleres Unternehmen, in welchem täglich etwa 100 Tassen gezapft werden, kann das Gerät schon im ersten Monat refinanziert sein. Aber auch in kleineren Unternehmen lohnt sich die Anschaffung, da sich die Maschine bereits nach einem Jahr rentiert hat.

Fazit – Für jedes Unternehmen eine sinnvolle Anschaffung

Mitarbeiter sollen nicht auf ihren Kaffee verzichten. Und auch wenn es lieber die Tasse Kakao sein soll, ist ein Kaffeevollautomat sinnvoll. Ist dieser mit einem Münzprüfer ausgestattet, lässt sich der hohe Kaffeekonsum in großen Unternehmen clever und fair finanzieren. Schließlich kann der Münzeinwurf angepasst werden, sodass der Kaffee auch für kleines Geld fließt. Dies bietet eine gute Gelegenheit, unerwünschtes Kleingeld loszuwerden und es wird sichergestellt, dass sich jeder Mitarbeiter den Kaffee leisten kann. Auch wenn es mal mehr als eine Tasse wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein neues Gerät angeschafft oder ein bestehendes ausgerüstet werden soll.

Der Preis für die Anschaffung beziehungsweise die Nachrüstung ist nach kurzer Zeit refinanziert.

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